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Papiermühle
Wie geht schöpft man eigentlich Papier?
Heutzutage trägt nur noch besonders edles Papier das Prädikat „handgeschöpft“. Papier für Hochzeitseinladungen zu Beispiel. Aber lange Zeit ist Schöpfen die einzige Methode zur Papierherstellung. Der Prozess beginnt mit dem Feinstampfen von Lumpen. Weiße für weißes Papier, farbige für graues Papier. Leinen für Papier zum Beschreiben und Bedrucken, Baumwolle für Packpapier. Mittels Wasserkraft bewegt die Mühle Hämmer, die die Lumpen zu einem Brei zerstampfen. Aus diesem Brei schöpft der Papiermacher mit seinem Schöpfrahmen eine ganz dünne Schicht. Mit einer Presse wird das Wasser herausgepresst und dann wird das Papier zum Trocknen aufgehängt. Weil es dort besonders klares Wasser gibt, ist die Veluwe lange das Zentrum der Papierherstellung. Ab dem 17. Jahrhundert stehen dort Hunderte derartiger Mühlen.
Rekonstruktion, hier im Jahr 1933 errichtet Interieur: 1850.