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Indonesischer Hof
täglich
Wenn Sie in Richtung des Museumbereichs „Lint“ gehen oder an der Straßenbahnhaltestelle „Landgoed“ aussteigen, sehen Sie einen kleinen Platz mit einem prachtvollen Gartenpavillon und einem opulenten Barockgarten. Dort befindet sich auch der ostindische Hinterhof, ein Garten voller Erinnerungen an das Leben in Niederländisch-Indien. In diesen Erinnerungen spielen der Garten und das Draußensein eine große Rolle.
Indische Niederländer sind im ehemaligen Niederländisch-Indien geboren und aufgewachsen. Zwischen 1945 und 1965 wurden über 300.000 Menschen freiwillig oder gezwungen in die Niederlande „repatriiert“. Die meisten davon waren noch nie in den Niederlanden gewesen.
Kunterbunter Garten
Kinder und Enkelkinder der Repatrianten halten die indisch-niederländische Kultur in den Niederlanden lebendig. Sie kommt unter anderem in der Einrichtung der Gärten zum Ausdruck. Aber die Pflanzen und das Wetter sind in den Niederlanden natürlich völlig anders. Da gibt es nur eine Lösung: Man richtet mit typisch holländischen Pflanzen wie Farnen, Geranien und Lorbeerkirschen einen kunterbunten, ungeordneten Garten ein. Dazu kommen dann Bambus, Blumenrohre und Gerbera und schon hat man eine Atmosphäre geschaffen, die dazu einlädt, über seine Verbundenheit mit Niederländisch-Indien zu erzählen. Das ist auch genau das, was auf dem ostindischen Hinterhof geschieht.