'Wat mag het zijn' (Was darf es sein?)  Nederlands Openluchtmuseum, Arnhem

Was darf es sein?

Was darf es sein?

Seit 2005 erleben die Besucher in der Geschäftstraße der Ausstellung Was darf es sein?“ eine Zeitreise zu Fuß. Mit der Einführung von Rollläden und Selbstbedienung hat sich das Einkaufen in den Niederlanden durchgreifend geändert. Alles wurde einförmiger; Supermärkte und Ladenketten sehen durch das einheitliche Erscheinungsbild der jeweiligen Firma in allen Städten gleich aus. Tante Emma Läden und andere Lebensmittelhändler mussten Supermärkten weichen und die Frage Was darf es sein?“ hört man nur noch selten.

Die Dauerausstellung zeigt die Vielfalt früherer Ladeninterieurs aus der Kollektion des Niederländischen Freilichtmuseums. Sie sehen dort:

  • „Firma Veen“, Sneek (1816 – 1953) (Kolonialwarenhandlung) 
  • „Apotheek aan huis“, Schrans (1850 -1911) (Hauseigene Apotheke) 
  • „Magazijn De Kindervriend“, Meppel (1900 – 1925) (Spielwarengeschäft) 
  • „Arnhemsche Balletjeswinkel“, Arnheim (1880 – 1969) (Süßwarengeschäft) 
  • „Drogisterij Christiaanse“, Leiden (1909 – 1961) (Drogerie) 
  • „Herenkapsalon Kippersluijs“, Utrecht (1864 – 1974) (Herrenfriseur) 
  • „Sigarenzaak Dick Fries“, Alten (1949 – 2004) (Zigarrenladen) 
  • „De Blauwe Mortier“ im Lokal Wieckhorst, Terneuzen (um 1912) (Tanzorgel)